
Wo Prozess auf Gebäude trifft — Planung und Engineering fürIndustrie-
& Produktions-anlagen, wo jede Schnittstelle dokumentiert sein muss
Industrie- und Produktionsanlagen sind technisch dicht — Prozessanlagen, Versorgungseinrichtungen, Gebäudetechnik, Stahlbau und Steuerungstechnik treffen in beengten Räumen zusammen, in denen jede Schnittstelle vor Fertigungsbeginn dokumentiert sein muss. TEBIN liefert integriertes Engineering und BIM-Koordination für Chemie-, Lebensmittel & Getränke-, Metall-, Automotive- und Verpackungssektoren — und eliminiert Koordinationsrisiken, bevor sie die Baustelle erreichen.
01 — Was wir planen und koordinieren
Präzision
über jede
Prozess-
schnittstelle
Industrieanlagen sind technisch dicht — Produktionsanlagen, Prozessversorgungseinrichtungen, Stahlbau, Gebäudetechnik und Steuerungstechnik belegen denselben begrenzten Raum. TEBIN koordiniert Engineering über diese Gewerke vom Konzept bis zur Ausführungsdokumentation und hält Koordinationspunkte klar sowie Planungsunterlagen baureif.
Wir arbeiten an Greenfield-Produktionswerken, Brownfield-Erweiterungen und Gebäudesanierungen in Fertigungs-, chemischen Verarbeitungs-, Lebensmittel & Getränke- und Metallsektoren. Unser Prozesskenntnisse überbrücken die Lücke zwischen Anlagenplanung und Gebäudeengineering.
02 — Systeme, die wir koordinieren
Prozess & Versorgung
- Prozessbezogene Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK)
- Planung von Druckluftanlagen
- Industriegasverteilung
- Verbrauchsmessung und Versorgungsschnittstellen
Mechanik
- Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
- Staubabsaugung und explosionsgeschützte Lüftung
- Prozesskühlanlagen
- Industrieheizungsplanung
Elektrotechnik
- Mittel- und Niederspannungsverteilung
- Planung von Motor Control Centern
- Planung explosionsgefährdeter Bereiche nach ATEX
- Not- und Ersatzstromversorgung
Steuerung, Tiefbau, Tragwerk & Architektur
- BMS & SCADA-Schnittstellenplanung
- Stahlbau & Tiefbauarbeiten
- Fundament- & Entwässerungsplanung
- Externe Versorgungseinrichtungen & Infrastruktur
03 — Wo Engineering auf Prozess trifft
Sechs Branchen.
Sechs technische Anforderungsprofile.
Industrieengineering ist nicht generisch — der spezifische Sektor bestimmt, welche Normen gelten, welche Materialien akzeptabel sind und welche Koordinationspunkte das höchste Risiko tragen. TEBIN hat direkte Erfahrung in der Planung von Gebäudeengineering für jede dieser Produktionsumgebungen.
Chemische Verarbeitung
Die ATEX-Zonenklassifizierung bestimmt den Ingenieuransatz für jedes Gewerk — von der mechanischen Belüftung bis zur Auswahl elektrischer Betriebsmittel und der Drainagerückhaltung. Fehler auf Konzeptstadium bedeuten kostspielige Nachplanung in der Entwurfsphase.
- ATEX-Zonenklassifizierung ab der Konzeptphase
- Sekundäre Rückhaltesysteme mit der Grundstücksentwässerung koordiniert
- Ex-Zonenpläne als Grundlage für die Auswahl gebäudetechnischer Betriebsmittel
Lebensmittel & Getränke
Hygienische Designprinzipien regeln das gesamte Gebäudeengineering — Abflussöffnungen, Kanaldurchdringungen, Wandanschlüsse und Geräteschnittstellen sind potenzielle Kontaminationspunkte, die das Design systematisch adressieren muss.
- Hygienezonen als Grundlage der Gebäudetechnikplanung
- Nassbereichsplanung mit korrekten Entwässerungsgefällen
- Feuchte- und Kondensationsmanagement in der Lüftungs- und Klimatechnik
Stahl & Metalle
Laufkraninfrastruktur, extreme thermische Umgebungen durch Öfen und schwere dynamische Lasten erfordern Engineering, das sich nicht mit Standard-Industrieplanungshandbüchern lösen lässt — Tragwerk- und Tiefbauplanung führt.
- Kranbahn- und Portalkranstahlbauplanung
- Thermomanagement und Strahlungsabschirmung koordiniert mit Belüftung
- Fundamentplanung für dynamische und extreme statische Lasten
Automotive
Lackierkabinen-Belüftungsstrategie, Pressenschwingungsisolierung und Roboterzellenleistungsinfrastruktur über mehrschifffige Anlagen sind Ingenieuraufgaben, die quer durch alle Gewerke gehen und von Anfang an Koordination fordern.
- VOC-Abluft- und Abgasbehandlungsplanung
- Schwingungsisolierungsplanung für Pressen- und Stanzlinien
- Roboterleistungsinfrastruktur und Transformatorbemessung
Verpackung & FMCG
Schnelle Produktionsumgebungen mit Staubgefahrenzonen, hohem Druckluftbedarf und Förderbandleistungsverteilung über breite Grundflächen — alles erfordert genaue ATEX-Klassifizierung zur Bestimmung des richtigen Ingenieuransatzes.
- Staubgefahrenzonenbewertung treibt Planungsentscheidungen
- Druckluftverteilungsnetzplanung und -dimensionierung
- Förderband-Leistungsinfrastruktur und Motorsteuerungsplanung
Energie & Versorgung
HV/MV-Anlagenschnittstellen und Netzanschlussplanung liegen an der Grenze zwischen Gebäudeengineering und Energienetzinfrastruktur — und erfordern Ingenieurexpertise, die beide Bereiche verbindet.
- HV/MV-Schaltanlagen- und Transformatorplanung
- Netzanschluss- und Schutzkoordination
- Lichtbogenrisikobewertung integriert in Elektroplanung
04 — BIM & Datenübergabe
BIM macht
komplexe Anlagen
baureif
Prozessintensive Umgebungen erzeugen mehr Koordinationskonflikte als jeder andere Gebäudetyp. Unsere BIM-Methodik löst diese Konflikte digital — vor der Fertigung und vor der Ausführung.
Prozesskoordination
Wir kartieren jeden Prozessanschluss — von Versorgungsanschlusspunkten bis zu Fundamentplatten — im Koordinationsmodell und stellen sicher, dass nichts zwischen Gewerkegrenzen fällt.
Kollisionsfreie Gebäudetechnik
In dicht belegten Produktionsanlagen koordinieren wir die Trassen der Gebäudetechnik in Hochhallen und Technikbereichen mit Stahlbau, Anlagenräumen und Wartungskorridoren.
Versorgungsnetzmodellierung
Alle Versorgungsnetze — Druckluft, Gase, Prozessrohrleitungen, Entwässerung und Kabeltrassen — werden in 3D modelliert und als Teil des Gebäudemodells koordiniert.
Bau- & Übergabeunterlagen
Wir erstellen Baudokumentation und BIM-Bestandsdaten nach ISO 19650, geeignet für Inbetriebnahme, CMMS-Integration und langfristiges Anlagenmanagement.
05 — Warum Projektteams uns wählen
Industrieprojekte scheitern
an unklaren Koordinationspunkten,
nicht in den Gewerken
Nichts fällt zwischen Gewerkegrenzen
Jede Versorgung modelliert, koordiniert, dokumentiert
Gefahrenzonen mit vollständiger Klassifikationslogik geplant
Ingenieurlogik die betriebliche Effizienz unterstützt
Kollisionsfreie Modelle vom Stahlbau bis zur Kabeltrasse
Nachvollziehbare Protokolle bei jedem Meilenstein und jeder Übergabephase
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